Wie man die richtigen Rollen auswählt

1. Entsprechend der Nutzungsumgebung

a.Bei der Auswahl eines geeigneten Rollenträgers ist zunächst die Tragfähigkeit der Rolle zu berücksichtigen. In Supermärkten, Schulen, Krankenhäusern, Bürogebäuden und Hotels beispielsweise ist der Boden in der Regel eben und glatt, und die transportierten Güter sind meist leicht. Das bedeutet, dass jede Rolle etwa 10 bis 140 kg tragen kann. Daher bietet sich ein galvanisierter Rollenträger an, der durch Stanzverfahren aus einer dünnen Stahlplatte (2–4 mm) hergestellt wird. Dieser Rollenträger ist leicht, flexibel und geräuscharm.

b.An Orten wie Fabriken und Lagerhallen, wo der Güterumschlag häufiger erfolgt und die Last schwerer ist (280-420 kg), empfehlen wir die Verwendung eines Radträgers aus einer 5-6 mm dicken Stahlplatte.

c.Bei Verwendung zum Transport schwerer Güter, wie sie beispielsweise in Textil-, Automobil- oder Maschinenbaubetrieben vorkommen, sollte jede Rolle aufgrund der hohen Last und der langen Transportwege eine Tragfähigkeit von 350–1200 kg aufweisen und mit einem 8–12 mm dicken Stahlblech-Radträger gefertigt sein. Der bewegliche Radträger ist mit einem Gleitkugellager ausgestattet, das auf der Grundplatte montiert ist. Dadurch kann die Rolle die hohe Last tragen und gleichzeitig eine flexible Rotation und Stoßfestigkeit gewährleisten. Wir empfehlen die Verwendung von Rollen aus importiertem, verstärktem Nylon (PA6), Super-Polyurethan oder Gummi. Je nach Anwendungsfall können die Rollen auch verzinkt oder mit einer Korrosionsschutzbeschichtung versehen und mit einer Verdrehsicherung ausgestattet werden.

d.Besondere Umgebungsbedingungen: Kalte und heiße Umgebungen belasten die Rollen stark. Bei extremen Temperaturen empfehlen wir die folgenden Materialien.

• Niedrige Temperaturen unter -45℃: Polyurethan

• Hohe Temperaturen nahe oder über 230 °C: spezielle hitzebeständige Lenkrollen

2. Entsprechend der Tragfähigkeit

Bei der Auswahl der Tragfähigkeit der Rollen müssen Anwender bestimmte Sicherheitsmargen berücksichtigen. Wir verwenden die am häufigsten verwendeten vierrädrigen Rollen als Beispiel, die Auswahl sollte jedoch nach den folgenden zwei Methoden erfolgen:

a.Drei Rollen tragen das gesamte Gewicht: Eine der Rollen sollte frei hängen. Diese Methode eignet sich für Anwendungen, bei denen die Rollen auf unebenem Untergrund beim Transport von Gütern oder Geräten, insbesondere bei größeren und schwereren Gesamtgewichten, ein hohes Drehmoment aufnehmen müssen.

b.4 Rollen mit einer Gesamtlast von 120 %: Diese Methode eignet sich für gute Bodenverhältnisse, da die Belastung der Rollen beim Transport von Gütern oder Geräten relativ gering ist.

c.Berechnung der Tragfähigkeit: Um die erforderliche Tragfähigkeit der Rollen zu berechnen, müssen das Eigengewicht des Transportmittels, die maximale Last sowie die Anzahl der verwendeten Lenkrollen und Lenkrollen bekannt sein. Die erforderliche Tragfähigkeit einer Lenkrolle oder Lenkrolle wird wie folgt berechnet:

T= (E+Z)/M×N

---T = das erforderliche Lastgewicht für ein Lenkrad oder eine Lenkrolle

---E = Eigengewicht der Lieferausrüstung

---Z = maximale Last

---M = Anzahl der verwendeten Lenkrollen und Lenkrollen

---N = Sicherheitsfaktor (ca. 1,3 - 1,5).

Besonderes Augenmerk sollte auf Fälle gelegt werden, in denen die Rollen starken Stößen ausgesetzt sind. Es sollten nicht nur Rollen mit hoher Tragfähigkeit, sondern auch speziell entwickelte Aufprallschutzstrukturen gewählt werden. Falls eine Bremse erforderlich ist, sind Rollen mit einfacher oder doppelter Bremse vorzuziehen.

• Niedrige Temperaturen unter -45℃: Polyurethan


Veröffentlichungsdatum: 07.12.2021